• Ivy

Tschüss lokale Dev-Umgebung. Hallo Menschenverständliche Maschinensprache?

Ausgabe No. 13/21


Moin!


Der Herbst neigt sich dem Ende und die kalte Jahreszeit steht vor der Tür! Jetzt, wo wir alle noch öfter drinnen sitzen, können wir uns eigentlich auch ein bisschen weiterbilden - oder? In dieser Ausgabe wird es um Assembler gehen - warum sind Compiler so wichtig und warum versteht der Computer unsere Sprache nicht direkt?


Außerdem haben wir einen Roboterarm vom MIT im Gepäck, sowie den Open Source Roboter Stack-chan - damit ihr in der kalten Jahreszeit nicht ganz allein zuhause sein müsst

Achja - habt ihr schon von Glitch gehört? Nein? Na dann wird es jetzt höchste Zeit!


Viel Spaß beim Lesen,

Ivy


Höhere Programmiersprachen sind was für Anfänger:innen - Try Assembler

Den meisten Programmierer:innen sind nur die Hochsprachen in ihrer gewohnten IDE bekannt, was passiert jedoch mit dem Quelltext? Zunächst ist er für den Computer unverständlicher gibberish, dank des Compilers aber wird er auch für die Maschine verständlich. Manche Compiler wandeln den Code erst in Assemblercode (“Menschenverständliche” Version von Maschinensprache) um. Hier eine einfache Funktion in Assemblercode:

Photo by Frame of Essence via Youtube







Sophia - erst drei Wochen im Informatik Studium und schon sechs Wochen hinterher.

Das soll "menschenverständlich" sein? Hier eine simple Erklärung (Englisch)


Dank Machine Learning nie wieder Schlüssel suchen

Denn der Prototyp Roboter-Arm vom MIT findet jeden Gegenstand mittels RFID-Tags. Mittels Machine Learning wird das richtige Signal identifiziert, Objekte werden aus dem Weg geräumt und geprüft, dass das richtige Objekt aufgehoben wurde. Dabei sind die KI, Kamera, Antenne und der Arm selbst komplett miteinander verbunden und benötigen kein besonderes Setup. Wir sind auf den Einsatz des Prototypen gespannt!

Ela - bestellt sich nachher eine Rolle RFID-Sticker.

Lies hier mehr. (Englisch)


Tschüss lokale Dev-Umgebung?

Auf der Suche nach der Möglichkeit, online zu coden, stößt man auf Glitch. Eine Plattform, um ein Webprojekt im Browser umzusetzen und direkt zu deployen. Perfekt, um mit einem neuen Framework wie Node.js oder React zu starten oder eine Idee auszuprobieren, denn der Glitch Editor funktioniert in Echtzeit und ohne jegliches Setup. Daumen hoch, weil es kostenlos möglich ist. Kleiner Verbesserungswunsch: das Laden von anderen Projekten aus der Community dauert sehr lange.

Lucie - glitched jetzt vom UX/UI-Design zum Frontend.

Photo by Glitch via glitch.com








Hier geht es zur Landingpage.


Dieser Open-Source Roboter ist dein perfekter Home-Office Begleiter

Der kleine Stack-Chan, wie der Japaner Shinya Ishikawa sein neuestes Projekt nennt, ist ein etwa Handflächengroßer “Super-Kawaii” Roboter - super liebenswert und niedlich indem Stack-Chan verschiedene Mimik nachahmt oder mit dir spricht. Das Projekt ist Open Source und einfach nachzubauen.

Philipp - tauscht seine Katze gegen einen Stack-Chan.

Hier geht's zum Repo



 


Ivy's Branch

Wenn die Kurven keine Grenzen kennen

Egal, ob mal wieder Apple oder Samsung im Rennen vorn liegen, mit dem Odyssey Gaming Monitor hat Samsung ein Brett herausgebracht - im übertragenen Sinne natürlich, Gemüse sollte dann doch auf einem richtigen Brett geschnitten werden Ob sich der Monitor lohnt? Wir werden sehen. Dieses Unboxing-Video macht auch jeden Fall einen vielversprechenden Eindruck.