• Ivy

Was matched.io und Data Mesh gemeinsam haben

Ausgabe No. 10/21


Moin!

Wenn du schon immer mal wissen wolltest, wie matched.io funktioniert und welche Prinzipien wir anwenden, bist du in dieser Newsletter Ausgabe goldrichtig! Unser Co-Founder und Doktor der Informatik Stefan erklärt das Prinzip des Data Mesh - die Neue Art, Microservice-basierte Architekturen umzusetzen ohne sich an zentralisierten Data Lakes aufhalten zu müssen. Doch wir wollen nicht nur über Data Mesh bei matched.io reden. In dieser Ausgabe geht es um den ersten kommerziellen Satelliten, eine App zum Organisieren aller offenen Fenster und eine JavaScript Library für Designer:innen. Außerdem gibt es auch ein paar Worte von Donald Knuth (🤯). Viel Spaß beim Lesen, Ivy


Von zentralen Data Lakes zu dezentralen Lösungen dank Data Mesh

Softwareteams transformieren ihre monolithischen Anwendungen zunehmend in eine Microservice-basierte Architektur. Doch solange Data Lakes zentralisiert organisiert sind, wird den Teams einiges an Flexibilität genommen. Data Mesh ist ein Konzept, das zentrale Data Lakes vermeidet und jeder Anwendung eine eigene Data Pipeline zuteilt, die wiederum individuelle Anforderung mit sich bringt. matched.io implementiert das Data Mesh Prinzip mit Hilfe von ksqlDB, basierend auf Confluent Cloud und Apache Kafka.

Stefan - Kann diesen Text ohne Luftholen vorlesen.

Hier gibt's Insights in das Data Mesh Prinzip. (Englisch)


In 226 Tagen um die Welt

Die NASA und das Telekommunikationsunternehmen AT&T schlossen sich zusammen, um am 10. Juli 1962 den ersten zivilen Kommunikationssatelliten ins All zu schießen - somit wurden die ersten live Fernsehbilder über den Atlantik geschickt. Zwar umrundete Telstar 1 die Erde nur 226 Tage lang, legte damit aber den Grundstein für alle folgenden kommerziellen Satelliten (Elon, we see you!).

Lina - plant ihre Expedition ins All.

Schau dir hier die Entstehung von Telstar 1 an. (Englisch)


Creative Coding

Insbesonders die JavaScript Library p5.js eignet sich für alle, die sich kreativ mit Code ausleben wollen. Es ermöglicht dir, beeindruckende Visualisierungen auf einem hohen gestalterischen Level umzusetzen und mit Daten zu experimentieren. Und das beste: dafür ist keine große Vorerfahrung nötig! Das Projekt läuft direkt im Webbrowser - einfacher geht’s echt nicht!

Lucie - tut sich schwer beim Schließen ihrer Tabs.

Lies hier mehr. (Englisch)

Foto via @sequelaen auf Reddit









Eine App, die alle offenen Fenster organisiert.

Die App Magnet ist ein Muss für alle Mac-User, die oft viele Fenster gleichzeitig geöffnet haben. Magnet hilft dir, jederzeit einen organisierten Desktop zu haben, in dem er die Fenster „magnetisiert“ und so perfekt an den Bildschirm anpasst. Es reicht, wenn du die offenen Apps an den Bildschirmrand ziehst - alternativ kannst du aber auch Shortcuts festlegen. Allerdings muss man aktuell 7,99€ für Magnet auf den Tisch legen.

Philipp - zerschlägt gerade sein Sparschwein.

Hier geht's zur App.


Eine Unterhaltung mit Donald Knuth

Über 2,5 Stunden spricht Lex Fridman mit dem Turing Award Gewinner und Vater der Algorithmenanalyse Donald Knuth über OpenAI und Codex (beides Themen aus unserer vorletzten Ausgabe am 4. September ), aber auch über Low-Code, natürlich Algorithmen und seine Art, das Leben zu meistern. Absolute Hörempfehlung!

Charly - hat eine Algorithmen-Checkliste in seinen Alltag integriert.

Hier kannst du reinhören. (Englisch)